CCP048: Bayern, Berge, Camperkino

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In diesem Monat haben wir viel zu erzählen: Marco war für drei Wochen im Sommerurlaub in Bayern und hat dabei ungefähr alles genau so gemacht wie vor einem Jahr. Jörn war ebenfalls für drei Wochen unterwegs, ist aber in Schleswig-Holstein geblieben. Außerdem gibt es viel Shopping und Technik zu besprechen und wir reden über Jörns erweiterten Fuhrpark.

Dauer: 2:47:16, erschienen am 3. September 2020 15:10.

 

Shownotes:

Moderation:

 

Kommentare

2 Kommentare zu „CCP048: Bayern, Berge, Camperkino“

  1. Andre

    Das ist jetzt nicht direkt zur letzten Folge, aber das muss ich jetzt trotzdem mal hier sagen. Damals waren Marco und Sönke im positiven Sinne „Schuld“, dass wir uns mit einem Wohnmobil in das Abenteuer Camping gestürzt haben. 4 Jahre später steht dann jetzt unser eigener Wohnwagen vor der Tür. Natürlich ein Fendt. 😉 Also Danke für Euren Podcast und wir freuen uns auf weitere Folgen.

  2. Mirko

    Eieiei, wenn wir nun schon Namentlich genannt werden, ist wohl ein Kommentar das Mindeste. Zunächst einmal ein riesen Dankeschön für euer Engagement und die Mühe diesen Podcast zu betreiben.

    Wir sind zwei stille Hörer der ersten Stunde. Zu den Anfangszeiten des CCP waren wir noch keine richtiger Camper. Wir kannten Campingplätze nur von unseren Kanutouren mit dem Zelt. Dennoch fanden wir es unterhaltsam und auch spannend einen Blick in diese bis kürzlich doch recht fremde Welt zu bekommen. Und von Folge zu Folge ist das befremdliche und entfernte Bild des Campinggeschehens fast selbstverständlich und viel greifbarer geworden. Vor allem durch Aufnahmen mit Atmo und Audikommentare von anderern Campern- teilweise direkt vom Platz fühlt man sich wie mitten drin.

    …So war es nur noch eine Frage der Zeit bis wir uns selbst unter das Campervolk gebracht haben. 2020 ist das Jahr für unsere erste Campingsaison gestartet. So ähnlich wie von euch berichtet, konnten wir unsere ganz großen Pläne (7 Wochen quer durch Deutschland in 13 Stationen) für 2020 nicht wie geplant umsetzen- im Endeffekt war es aber sogar gut, lieber etwas kürzer zu treten. Denn als absolute Neulinge mit 1-Jährigem Kind wäre das vielleicht zu viel Aufregung für uns gewesen und womöglich sogar zu einer Negativerfahrung umgekippt. War er aber letztendlich nicht, sodass wir vor zwei Wochen unseren Wohnwagen mit weinenden Augen ins Winterquartier gebracht haben.

    Falls wir es organisatorisch hinbekommen, könnte ich (Mirko) mir vorstellen euch von unseren ersten Erfahrungen in einem Gastauftritt zu erzählen. Das würde auch mein leicht schlechtes Gewissen beruhigen als Stammhörer so lange unter dem Radar gehört zu haben.

    Bleibt gesund und bis dann!

    Franzi und Mirko

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